Österreich – Wie man sich vor­be­rei­ten kann?

Österreich – Wie man sich vor­be­rei­ten kann?

Im Not­fall kann man nicht auf Hil­fe von au­ßen ver­trau­en, deshalb besser vorbereiten

…Laut ei­ner Stu­die der Er­näh­rungs­vor­sor­ge Ös­ter­reich kön­nen sich (dort) spä­tes­tens am vier­ten Tag ei­nes Black­outs drei Mil­lio­nen Menschen (Von etwa  8,86 Millionen, Stand Mai/2019 de.statista.com) nicht mehr mit Nah­rung ver­sor­gen…

Le­bens­mit­tel

So­bald der Strom aus­ge­fal­len ist, gibt es näm­lich auch kei­ne Le­bens­mit­tel mehr zu kau­fen. „Die Mit­ar­bei­ter der Su­per­märk­te ha­ben hier die Auf­ga­be, die Ge­schäf­te zu schließen. Nicht nur die Ban­ko­mat­zah­lung läuft elek­tro­nisch, auch die Scan­ner an der Kas­sa funk­tio­nie­ren nicht mehr.“

Ne­ben Bar­geld soll­te man auch im­mer Lang­zeit­le­bens­mit­tel, die man nur mit Was­ser zu­be­rei­ten kann, für 14 Ta­ge zu Hau­se zu la­gern. Der Zi­vil­schutz­ver­band emp­fiehlt zu­dem, ei­nen Trink­was­ser­vor­rat von 35 Li­ter pro Per­son für 14 Ta­ge ein­zu­pla­nen…

Anmerkung von vorsorge-projekt.de zu: Wie kann man sich vorbereiten?

Ca. 1/3 der Bevölkerung Österreichs ist demnach momentan nicht ausreichend versorgt. Das legt die Vermutung nahe, dass auch ca. 1/3 der Bevölkerung Deutschlands im Katastrophenfall unterversorgt ist, wenn nicht sogar noch deutlich mehr.

1/3 bedeutet in Deutschland ca. 27,2 von etwa 81,5 Millionen Menschen. Menschen, die im Zweifel hungern müssen oder keinen ausreichenden Trinkwasservorrat besitzen. Alle sollten von der Möglichkeit zur Krisenvorsorge erfahren und sie natürlich dann nutzen.

Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Es gibt allerdings immer Menschen, die verlassen sich ausschließlich darauf, dass der Staat sich um ihre Versorgung kümmert. Das tut er natürlich auch.

Nur: Was ist bis dahin? Und was ist, wenn die staatlichen Vorräte zur Neige gehen, die Situation jedoch noch lange nicht behoben ist? Krisenvorsorge geht uns alle an.

Im Notfall darf man sich nicht nur auf Hilfe von außen verlassen. Katastrophen, wie ein Schneechaos oder die Oderflut, verursachen noch ganz andere Schwierigkeiten. Die Verkehrsnetze können blockiert sein. Die Versorgung kann so nicht zu den Betroffenen gelangen.

Also, handle jetzt:

https://Langzeitlebensmittel im Vergleich/