Frankreich – Mit dehydriertem Essen durch die Krise

Frankreich – Mit dehydriertem Essen durch die Krise

    

t-online.de – über dehydrierte Lebensmittel

  • 02.11.2012 
  • Webseiten-Auszug

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_60747114/langzeitlebensmittel-mit-dehydriertem-essen-durch-die-krise.html

…Krisen, Kriege, Katastrophen – die täglichen Horrormeldungen in den Nachrichten verunsichern viele Bürger so sehr, dass sich immer mehr Menschen einen Notvorrat an Nahrungsmitteln zu Hause anlegen…

…Durch Gefriertrocknung oder den Entzug der Flüssigkeit, die sogenannte Dehydrierung, sollen die Produkte 15 bis 20 Jahre lang haltbar sein und nur wenig Lagerplatz beanspruchen…

„Vorsorge für den Fall des Falles“ 

…Auch in Frankreich oder den USA gibt es eigene Anbieter. „Wegen der Nachfrage haben wir vor einem Jahr unsere Internet-Plattform eröffnet“, erzählt Ariane Pehrson vom französischen Händler lyophilise.fr. „Krisen, Fukushima, Klimawandel, um nicht zu sagen Weltuntergang, die Sorgen sind unbestimmt, aber real. Die Leute wollen Vorsorge für den Fall des Falles treffen und die Foren im Internet boomen.“

Pehrsons Vertrieb importiert die Produkte vor allem aus Deutschland, wo es den Trend schon länger gibt, sowie aus Norwegen und Großbritannien. Angefangen hatte das Geschäft mit Langzeitlebensmitteln für Berg- oder Segeltouren…

So wie die Oma 

Nathalie Joubert von der auch in Deutschland ansässigen Firma Katadyn berichtet ebenfalls von einer steigenden Nachfrage. „Die Menschen legen Vorräte aus Angst vor Versorgungsengpässen, vor Naturkatastrophen an – ein bisschen so wie unsere Großmütter.“…


Anmerkung von vorsorge-projekt.de zu: dehydrierte Langzeitlebensmittel

Unsere Großmütter- und -väter haben am eigenen Leib erfahren müssen, wie sich Hunger, Durst und eine Unterversorgung anfühlt. Zu ihrem Alltag gehörte bei den einzigen Menschen, die noch etwas zu essen gelagert hatten – den Bauern – betteln gehen. Irgendwie wollten sie ihre Kinder durchbringen und haben dafür selbst auf Vieles verzichtet.

Außerdem waren sie gezwungen z. B. Kohlen zu stehlen, um eine Chance gegen die Kälte zu haben. Mit dem Wenigen, was es auf Marken für die Grundversorgung gab, mussten sie auskommen. Zum Kochen wurde vielerorts nur einmal am Tag für eine Stunde das Gas freigeschalten.

Keiner von uns, der es nicht erlebt hat, kann sich auch nur im Ansatz vorstellen, was das für Zeiten waren. Und Keiner von uns sollte das nie in dieser Form erleben müssen. Deshalb triff Vorsorge. Dehydrierte Langzeitlebensmittel sind eine gute Möglichkeit dafür.

https//Langzeitlebensmittel im Vergleich/