Langzeit-Lebensmittel: Jetzt Vorrat anlegen!

Hier erhalten Sie
Informationen zu folgenden Themen:

 

  • Krisenvorsorge – warum?

  • Empfehlung der Bundesregierung

  • Vergleich: Supermarkt-Lebensmittel und Langzeitlebensmittel mit Kaufempfehlungen

  • Ultimative Tipps – was Sie nicht vergessen dürfen!

    (Für das schnelle Finden: Benutzen Sie bitte die Links unter dem  Text oder im Inhaltsverzeichnis.)

Warum sollten Sie Krisenvorsorge betreiben?

Unsere Welt spielt verrückt. Was für uns jahrzehntelang als sicher galt und schon zur Selbstverständlichkeit geworden ist, gerät in den letzten Jahren vollkommen in Schieflage.

Sämtliche Krisen der Neuzeit haben dazu beigetragen. So verwundert es nicht, dass schon die Anschläge vom 11. September 2001 in Amerika und die Oderflut von 2002 Ausgangspunkte von Überlegungen zur besseren Versorgung der Bevölkerung im Krisenfall waren. („Zeit“ vom 22.08.2016)

Leid eines Kindes, Zerstörung, Krieg, Angst
Quelle: pixabay.com

Hinzu kam die Wirtschafts- und Finanzkrise in 2008/09. Vorahnungen und eine eigenartige Stimmung ließen einen großen Teil der Menschen erst recht konsumieren, bevor der Euro vielleicht nichts mehr wert sein würde. Andere legten einen Vorrat an Langzeitlebensmitteln und Trinkwasser an. Zu diesen gehörte ich. Außerdem empfahl ich Verwandten, Freunden und Menschen, die ich durch meinen Beruf kannte, ebenfalls Langzeitlebensmittel anzuschaffen. Mein Vorgehen sollte etwas später in einem Artikel der Internetplattform „wissensmanufaktur.net“, der auf ein Spiegel-Interview vom 13.09.2010 mit Herrn Steinbrück und die Finanzkrise Bezug nahm, bestätigt werden. Dort wurden bereits 10 Punkte zur ganzheitlichen Krisenvorsorge aufgezeigt. Darunter auch die Bevorratung mit Lebensmitteln/Langzeitlebensmitteln und Wasser.

Erinnern Sie sich noch an die Griechenlandkrise? Sie begann 2010 für die EU-Länder und den Euro prekär zu werden und bekam mit der Wahl von Herrn Tsipras im Januar 2015 ihren ersten Höhepunkt. (Focus Live-Ticker vom 27.01.2015).

Was könnte die Zukunft bringen?

Dann ist da noch die Flüchtlingskrise und steigende Terrorgefahr. Eine Krise, deren tatsächliche Ausmaße noch gar nicht erfassbar sind, denn wir stehen noch ganz am Anfang. (Augsburger-Allgemeine Experten-Interview vom 23.08.2016)

Laut focus.de vom 19.06.2015 sollten zum damaligen Zeitpunkt 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht sein. Laut neuestem Flüchtlingsbericht der Vereinten Nationen sind die Zahlen bereits auf 68 Millionen Menschen in 2017 angestiegen.

Dazu zählen auch Menschen, die vor diktatorischen oder menschenverachtenden Regierungen, Bürgerkrieg oder Hunger fliehen. Ukraine, Lateinamerika, Nordkorea, Afrika – wie wird es wohl weitergehen?

Kind im Chaos das sich über Essen freut
Quelle: pixabay.com

Vielleicht ist Krisenvorsorge nicht gleich morgen oder dieses Jahr nötig, vielleicht auch erst in 5 Jahren. Doch angesichts dieser Fakten ist Vorsorge und das Anlegen eines Vorrats an Langzeitlebensmitteln und Trinkwasser eine absolut sinnvolle Überlegung!

Bitte verfallen Sie jetzt nicht in Panik, sondern treffen Sie einfach nur ausreichend Vorsorge. Ähnlich, wie Sie es mit Ihren Versicherungen tun: Sie beugen vor, ohne davon auszugehen, dass Sie die Versicherungen wirklich einmal für ernsthafte Schwierigkeiten benötigen werden.
Die Devise lautet:

Lieber man hat, als man hätte!

Vor allem, wenn Sie nicht nur für sich, sondern auch noch für von Ihnen abhängige Menschen (Kinder, Pflegebedürftige etc.) verantwortlich sind.

Klar ist, dass jeder von uns immer einen kleinen Lebensmittelvorrat zu Hause hat. Aber deckt dieser auch den Bedarf der gesamten Familie für mehrere Tage oder vielleicht Wochen?

Während eines Fernseh-Interviews im Dezember 2008 (Die Wirtschafts- und Finanzkrise war in vollem Gange.) wurde Frau Merkel gefragt, ob sie den Menschen in Deutschland zum Kauf von Gold etc. rät. Ihre Antwort darauf war sinngemäß: Die Menschen in Deutschland sollten lieber in Lebensmittel investieren, anstatt in Edelmetalle, die man bekanntlich nicht essen kann.
(Leider habe ich den Mitschnitt des Interviews im Internet nicht gefunden.)

Diese Aussage war Ausgangspunkt für mich einen größeren Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser für meine Familie anzulegen, als ich es üblicherweise getan hätte und in meinem privaten und beruflichem Umfeld dazu aufzufordern. Jeder sollte die gleiche Chance haben, für Krisen vorzubeugen. Darum auch diese Website, denn ich finde, das Thema ist aus o.a. Gründen aktueller denn je.

Mit der am 24.08.2016 beschlossenen „Konzeption zivile Verteidigung“ legt die Bundesregierungen Maßnahmen für Bund, Länder sowie Kommunen fest und fordert erstmals von allen Bürgern eine Bevorratung mit Lebensmitteln (bzw. Langzeitlebensmittel) und Wasser zur Krisenvorsorge.

An diesem Zivilschutzkonzept wird schon lange gearbeitet und es kommt einer Forderung des Bundesrechnungshofes nach einem Gesamtkonzept nach.

Das bedeutet, dass nicht nur Bund, Länder und Kommunen in allen Belangen der Sicherheit und Versorgung in die Pflicht genommen werden, sondern jeder Einzelne soll mit dem Anlegen eines Vorrats an Langzeitlebensmitteln und Wasser Eigenverantwortung übernehmen.

Laut Spiegel, FAZ/FAS, Zeit vom 21./22.08.2016 wird damit zum ersten Mal seit Kriegsende von der Bevölkerung eine Vorsorge für den Katastrophenfall gefordert. Begründung: Kriegerische Angriffe erscheinen zwar unwahrscheinlich, können jedoch nicht ganz ausgeschlossen werden.

Welche Empfehlungen gibt dazu die Bundesregierung?
Ist diese Empfehlung auch ausreichend?
Lesen Sie hier:

https://vorsorge-projekt.de/empfehlung-der-bundesregierung/

Sie Sind schon bestens informiert? hier geht es zum Lebensmittel-vergleich mit Kaufempfehlungen:

https://vorsorge-projekt.de/vergleich/

Und hier zu weiteren wichtigen Tipps, die Sie nicht außer Acht lassen sollten:

https://vorsorge-projekt.de/tipp/

Haben Sie auch schon an Ihre Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Ihr Testament gedachtet. Diese wichtigen Papiere sind unabhängig davon, was auf der Welt passiert, für Ihre ganz persönlichen Notfälle von großer Bedeutung. Lesen Sie dazu mehr auf dieser Webseite. Dort bekommen Sie auch direkten Zugang zu Formularen.

https://vorsorge-projekt.info/zukunftsvorsorge/